Gegen den Sturm – Zwei ungewöhnliche Pferderomane in einem Band

„Sturmsommer“ war der erste Pferderoman, den ich jemals geschrieben habe – umso mehr freue ich mich, dass er nun zusammen mit seinem „großen Bruder“ „Freihändig“ in einer Neuauflage bei Thienemann erscheint und ab heute zu haben ist. 🙂 Das Ungewöhnliche an beiden Romanen ist die Perspektive: Sowohl „Sturmsommer“ als auch „Freihändig“ werden aus der Sicht von Jungs erzählt; Tom und Joshua, die einander in „Freihändig“ sogar begegnen. Auch sind beide Romane frei von den üblichen Ponyhof-Kitsch-Klischees.

Nun aber zum Inhalt der beiden Romane:

Sturmsommer: Die Pferde-Trekking-Tour sollte eine lockere Zeit mit seinen Freunden werden, doch dann ziehen dunkle Gewitterwolken auf. Tom erfährt, dass es der letzte Sommer von Meteor sein soll. Der betagte braune Wallach ist der beste Freund von Toms Schimmel Damos – und das Pflegepferd von Tanja, die Tom eigentlich gar nicht leiden kann und die ihn trotzdem irgendwie magisch anzieht …

Freihändig: In der Reithalle kann Josh alles hinter sich lassen – hier kann ihm keiner was! Freihändig auf dem galoppierenden Pferd zu stehen, ist Freiheit pur. Aber sein Vater und sein großer Bruder halten leider überhaupt nichts davon, dass Josh voltigiert. Als ein Orkan über die Stadt fegt, sind Stall und Pferde in großer Gefahr und auch bei Josh zu Hause eskaliert die Situation …

Schreibe einen Kommentar