Mein erstes Golf-Turnier – Ein Drama in neun Akten

Schreiben soll ja bekanntlich therapeutische Wirkung entfalten. Und langsam kann ich meine Arme wieder heben und meine Finger relativ schmerzfrei bewegen. Also versuche ich es. Ich arbeite mein allererstes Golf-Turnier auf. Öffentlich. Was nur konsequent ist, denn ich bin dabei öffentlich gescheitert. (Zumindest behauptet mein Preußenhirn das. Du bist gescheitert!)

Als Schriftstellerin sollte ich das öffentliche Scheitern gewöhnt sein. Denn das bleibt bei diesem Beruf nicht aus. Aber auf dem Golfplatz ist alles noch einmal ein bisschen anders … Aber fangen wir von vorne an, mein Preußenhirn und ich.

Freitag, irgendwann zwischen 6 und 7 in der Früh: Ich wache mit Kopf- und Nackenschmerzen auf. Oh. Heute ist ja mein erstes Turnier. Tiger and Rabitt. Bis dahin sind die Schmerzen sicher vorbei. Hab nur falsch gelegen.

10 Uhr. Spätes Frühstück. Die Schmerzen haben sich verschlimmert. Doch Bewegung hilft ja manchmal. Und die Sonne kommt langsam raus. Das wird schon …

11 Uhr. Mein Bag ist gepackt. In den Seitentaschen habe ich Wärmesalbe und Magnesium verstaut. Und Ibuprofen, für alle Fälle.

12.30 Uhr: Ich sitze wie bestellt und nicht abgeholt auf dem Sofa und schaue alle drei Minuten auf mein Handy. Startzeit ist um 15.40 Uhr. So lange noch …

13 Uhr: Ich gucke mir „Best Golf Moments“ auf YouTube an, als Motivation. Wie immer Gänsehaut, wenn Profis wie Woods, Mickelson und McIlroy zu pathetischer Orchestermusik einlochen. Mein Preußenhirn entfacht seinen natürlichen Ehrgeiz. Ein Birdie sollte schon drin sein, vielleicht sogar zwei. Und zwar echte Birdies. Keine Platzreife-Birdies. Kurz: Ich verliere den Kontakt zur Realität.

14 Uhr: Anmeldung im Office, ich bekomme meine Scorecard, einen Müsliriegel und eine Apfelschorle. Dazu viele liebe, aufmunternde Worte, „das wird alles ganz easy“. Noch denke ich das auch.

15 Uhr: Ich habe bereits drei Körbe Bälle auf der Driving Range weggepfeffert und hole mir einen vierten. Die Schläge sind für meine Verhältnisse sensationell. Jetzt glaube ich langsam, was mein Preußenhirn mir suggerieren möchte: Hey, du bist doch ein Prüfungstyp. Läufst zur Hochform auf, wenn es drauf ankommt. Du wirst die Runde deines Lebens machen! Du musst dich nur anstrengen!

15.40 Uhr: Wir sind am ersten Abschlag an Loch 8 weit jenseits der Driving Range und ich habe gefühlt tausend Höhenmeter zurückgelegt. Mein Kopf dröhnt. Ich schwitze. Bin durstig und hungrig. Aber die Stimmung ist gut und der Tiger klasse. Auch ein Sportlehrer-Kind, wie wir rasch feststellen. Um nervös zu sein, tut mir zu viel weh. Aber ich habe noch immer die Hoffnung, dass sich die Schmerzen im Eifer des Gefechts auflösen …
Mein erster Abschlag geht zu weit nach links und ist kürzer als die Drives auf der Range. Aber noch in Ordnung. Jetzt ein paar gute Eisenschläge und ich bin auf dem Grün. Alles ist möglich …

17 Uhr: Ich will sterben. Oder zumindest so tun, als ob. Mich flach auf den Boden legen, ein bisschen weinen, dann sanft dahinscheiden und als biegsamer Musterathlet mit golftauglicher Bemuskelung wiedergeboren werden. Männlich, bitte.
Ich habe bisher alle (!) Abschläge vermasselt und meine berühmten „Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen“-Schläge sind zurück. Die Bälle springen überallhin, nur nicht dorthin, wo ich sie haben möchte. Sie treffen Bäume oder verirren sich in dichtem Geäst, prallen gegen Entfernungspfosten, um dann weit hinter mir liegen zu bleiben, suchen sich hohes Gras, um dort Verstecken zu spielen, oder schmusen mit Baumstämmen. Meinen Trolley kann ich kaum mehr ziehen. Immer wieder kippt er mir beinahe um, das Bag rutscht heraus, ich finde meinen Ballmarker und meinen Müsliriegel nicht.
Ich überlege, ob ich mich in einer der Schutzhütten verstecke und warte, bis es dunkel wird. Oder einfach aufgebe. Aber das akzeptiert mein Preußenhirn nicht. Du kämpfst dich da durch, noch ist alles möglich! Los jetzt, streng dich an!

18 Uhr. Wie können neun Loch nur so lange sein? Und: waren die Bahnen immer schon so riesig? War ich überhaupt schon einmal hier? Ist das ein Albtraum oder die Realität? Ich fühle mich, als wäre ich mit einem kafkaesken Zwergenzauber belegt worden, und meine Schläge werden immer chaotischer. Mein Schwung ist vollkommen hinüber, ich weiß es, aber ich kann nichts mehr daran ändern. Es ist, als hätte ich noch nie einen Schläger in der Hand gehalten. Noch zwei Löcher, dann darf ich nach Hause und ausgiebig trauern.

18.30 Uhr. Das letzte Loch – und der erste einigermaßen vernünftige Abschlag. Der Ball liegt gut. Ich schöpfe Hoffnung. Hole so geschmeidig wie möglich aus. Versuche alles zu rekapitulieren, was ich beim Training gelernt habe. Wie in Zeitlupe sehe ich den Schlägerkopf nach unten sausen – und der Ball fliegt frech zur Seite weg, um es sich im Bunker bequem zu machen und dort tief in den Sand zu kuscheln.
Meine Mitspielerin rät mir, auf Nummer sicher zu gehen. Doch mein Preußenhirn lacht nur höhnisch darüber. Nummer sicher? Noch ist ein Par möglich … Also los. Volles Risiko. Bunkerschläge kann ich doch ganz gut. Dieses Loch gibt Punkte!
Der Ball küsst spielerisch die Bunkerkante und schmiegt sich direkt darunter. Jetzt ist es physikalisch nicht mehr möglich, ihn mit einem Schlag herauszubefördern. Zumindest wüsste ich nicht, wie. Ich brauche zwei weitere verzweiflungsvolle Schläge, um aufs Grün zu kommen. Mit letzter Kraft putte ich den Ball in das Loch, auf dass er endlich Ruhe gibt. Ein schöner Putt, doch freuen kann ich mich nicht mehr. Mein Preußenhirn schimpft und zetert ununterbrochen. Du hast versagt! Ja, versagt hast du! Shame on you!

20.00 Uhr. Ich stehe im Stau auf der A3 und frage mich einmal mehr, was ich mir eigentlich dabei gedacht habe, Golf zu spielen. Mittlerweile schmerzt mein ganzer Körper. Auf dem Handy warten 21 Nachrichten darauf, gelesen zu werden. Ich habe ein Loch im Bauch und ein durchweg nachtschwarzes Gemüt. Trotzdem ist da noch die schwache Hoffnung, dass es für ein Handicap gereicht hat …

21.30 Uhr. Die Ergebnisse sind da. Optimistische Menschen würden sagen: Wow, ich bin unter den Top 10. Ich sage: Oh verdammt, ich bin die zehnte von zwölf Rabbits. Und natürlich habe ich kein Handicap. Immer noch PR. Grmpf.

21.45 Uhr. Mein Bauch knurrt unwillig. Doch ich bin zu ko, um mir etwas zu essen zu machen. Meine Arme fühlen sich an wie Blei und die Kopfschmerzen sind inzwischen mörderisch. Ich schalte den Fernseher an, PGA-Tour, doch der Blick auf golfspielende Menschen macht mich aggressiv. Nach nur wenigen Minuten schalte ich wieder aus. Deshalb verpasse ich, wie DeChambeau sich an dem einen Loch mit unglaublichen zehn (!) Schlägen aus dem Turnier katapultiert – also ganz im Belitz-Style. Passiert offenbar auch Profis.

21.45 Uhr: Zwei gigantische Portionen Spaghetti mit Pesto & Käse und ein Kinderriegel. Dazu meine Lieblings-Sitcom und ein Eisbeutel auf dem Kopf.
Mein Preußenhirn will immer noch nicht akzeptieren, dass ich kein Handicap geschafft habe.

Samstag, 9 Uhr. Die Nacht war desaströs. In meinen Träumen habe ich unzählige Male das Turnier nachgespielt – und es wurde dabei leider nicht besser. In Schlabberpants und einem Shirt, das ich nicht näher beschreiben möchte, wanke ich auf den Balkon und lasse mich auf das Loungebett fallen. Das Wort Muskelkater hat neue Dimensionen bekommen.
Ich teile der Trainingsgruppe auf WhatsApp mit, dass ich darüber nachdenke, mit dem Golfen aufzuhören. Offenbar habe ich über Nacht die emotionale Reife einer Vierzehnjährigen zurückerlangt. Doch es ist mir egal.

Samstag, 18 Uhr. Ich liege immer noch auf dem Loungebett.

Samstag, 18.30 Uhr: Okay, so geht das nicht weiter. Nun muss der Mensch, der mich zum Golfen inspiriert hat, daran glauben und mit mir das Turnier nachbesprechen. Ich bin mir sicher, ich muss weinen, wenn ich darüber rede.

20.00 Uhr: Ich habe nicht geweint. Sondern nach und nach die kühne Idee entwickelt, dass es am Trolley lag. Doch, das Ziehen des Trolleys hat mich fertig gemacht. (Im Ernst, es hat mich wirklich fertig gemacht – UND meine Schläge waren unterirdisch). Ich denke über einen gebrauchten Elektro-Trolley nach, obwohl ich mir das eigentlich als „Senioren-Vehikel“ verboten habe. Außerdem ziehe ich in Erwägung, beim nächsten Mal einen Push-up-BH zu tragen, damit ich wenigstens etwas fülliger aussehe, als ich bin, und mich damit auch kräftiger fühle, weil ich kräftiger wirke. (Die menschliche Psyche ist manipulativ und kreativ). Kommentar des Mannes an der anderen Leitung: „Wenn du dich damit besser fühlst, dann mach es.“ Hm. Eigentlich hasse ich BHs.

21 Uhr: Ich gehe mit einer Freundin und ihrem Hund durchs Dorf spazieren. Jetzt kann ich immerhin schon über mich lachen, wenn ich vom Turnier erzähle, auch wenn jeder Schritt wehtut. Sie bietet mir an, mich nach dem Training am Sonntag in ihrem Pool zu erfrischen. Ich muss sagen: Das klingt gut. Gefällt sogar meinem Preußenhirn.

22 Uhr: Ich kann wieder Golf schauen, ohne dass Hass-Gefühle in mir aufkeimen. Der Kopf schmerzt immer noch, als wolle er zerspringen. Aber die emotionale See beruhigt sich. Das Preußenhirn schweigt demütig.

Sonntag, 9 Uhr. Endlich, die Schmerzen lassen langsam nach. Ich hab noch Muskelkater, aber fühle mich wieder wie ein Mensch. Eine Golf-Bekannte fragt mich, ob ich am Dienstag mit auf die Runde gehe. Oder soll ich vielleicht heute schon …?

11.35 Uhr: Traumatherapie beendet. Um 13.40 Uhr hab ich Training. Mein Kopf tut nur noch weh, wenn ich ihn nach links dehne. Der Muskelkater ist erträglich geworden. Und das Preußenhirn wartet still auf seine nächste Chance …


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11 Gedanken zu „Mein erstes Golf-Turnier – Ein Drama in neun Akten“

  1. Ich kann Dir aus eigener Erfahrung sagen, so erging es jedem der mit dem Golfspiel anfing.
    Keine Panik, Du bist auf dem richtigen Weg und hast das Golfer Gen bereits in dir.
    Gib nicht auf, beim nächsten Turnier wirst Du entspannt sein und ganz locker dein persönliches HCP erreichen.

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    • Lieber Josef, vielen Dank. 🙂 Ich hab inzwischen wieder Hoffnung – und das nächste Mal werde ich auf jeden Fall besser vorbereitet sein. Bis dahin versuche ich mit so viel Freude und Leichtigkeit wie möglich auf den Platz zu gehen und ihn genauer kennenzulernen … es ist einfach ein wunderschöner Sport. Liebe Grüße, Bettina 🙂

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  2. Hallo Bettina, ich habe köstlich über Deinen Bericht amüsiert – klasse und kurzweilig geschrieben!. Ich kann es dir so gut nachempfinden. Aber, wie Josef s.o. gesagt hat, dich hat das Golfer-Gen schon infiziert. Golf kann jeden Tag anders sein. – Viel Spaß und schönes Spiel. LG Bärbel

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    • Hallo Bärbel, danke fürs Lesen und das Feedback! 🙂 Ja, dass es jeden Tag anders ist, habe ich inzwischen auch gemerkt … manchmal erscheint es wie verhext. Aber eines ist immer gleich: Spätestens am nächsten Morgen will ich zurück auf den Golfplatz … egal, wie sehr ich am Tag vorher an mir und Golf gezweifelt habe. 😉 Also ist Hopfen und Malz noch nicht verloren! Liebe Grüße, Bettina

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  3. Hallo,
    Gerade las ich deinen Bericht. Zuerst im Newsletter des Clubs, dann den Rest auf deiner Seite. Ich wollte doch wissen wie sehr dein „Preussenhirn“ dich beeinflusst hat.
    Und es zeigt sich das, was auch mir passiert ist. Man geht nicht locker genug mit der Sache um.
    Ich hatte auch im Jahr 2018 das Problem an der 8 nicht über das Biotop zu kommen. Ich konnte machen was ich wollte. Und ich wusste dass ich locker die Entfernung schaffen konnte.
    Aber der Kopf machte nicht mit.
    Es war wie verhext.
    Klar, Golf macht demütig. Wichtig ist die Lockerheit. Mittlerweile, mit Hcp 15, habe ich gemerkt : Schalte ab wenn du an den Ball gehst. Zwinge dich, auch in der Ausholbewegung, abzubrechen wenn etwas nicht stimmt.
    Und spiele taktisch. Das heisst, selbst wenn du den Ball zurück spielen musst um ihn sicher auf eine bessere Position zu bekommen, dann mach das. Es wird belohnt. Wie oft gab ich früher probiert Bälle aus dem Bunker, aus einem Wald oder wo auch sonst, in Richtung Grün zu schlagen, was dann sehr oft ordentlich in die Hose ging und letztlich noch mehr schlechte Schläge nach sich zu ziehen.

    Bleib dran und übe. Hast du Schmerzen, sag ab. Schmerzen blockieren das Hirn.

    So, und jetzt : Ab auf die Bahn und zeig dem kleinen runden Ding wer der Chef ist.
    Gokfbälle haben, trotz einiger anderer Meinungen, KEIN Eigenleben.

    Das größte Problem ist am oberen Ende des Schlägers!!

    Alles Gute für die Zukunft

    Axel

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    • Lieber Axel, vielen Dank für das Feedback und die wertvollen Tipps. 🙂 Ja, das Biotop … an der 8 darf ich ja zum Glück dahinter abschlagen, aber es muss nur ein wenig Gestrüpp vor dem Abschlag sein (16 zum Beispiel) und die Entfernung scheint plötzlich schier unüberwindbar. Als würde sich der Platz in einem anderen Universum mit anderen physikalischen Gesetzten befinden als die Driving Range. Ich finde es faszinierend (und oft auch frustrierend), wie brachial einen der Kopf ausknocken kann. Dabei wusste ich schon, was für eine starke Mentalkraft ich habe. Auf dem Golfplatz steigt sie noch einmal in andere Dimensionen auf … 😉 John sagte nun zu mir: „Try to try less.“ Das ist meine Hausaufgabe. Ich liebe das Paradoxe darin. 🙂 Ach ja, und das mit dem Taktischen werde ich demnächst auch versuchen … denn wie du sagst: Alles andere geht meistens in die Hose. Liebe Grüße, Bettina

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  4. Köstlich ⛳️️‍♂️. Hoffentlich habe ich einmal Gelegenheit mit Dir zu spielen . So wie es Dir beim ersten Turnier ergangen ist, ging es mir letzten Freitag nach gefühlt 1000 Turnieren. Nicht den Kopf in den Sand stecken!!
    Jede Runde ist eine neue Erfahrung – und Rückschläge kommen auch. Trotz allem : Golf macht Laune. Viel Glück fürs nächste Turnier .
    Doro

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    • Liebe Doro, vielen Dank für dein Feedback und die lieben Worte – ja, mir ist auch schon zu Ohren gekommen, dass derlei Dramen vor niedrigen Handicaps und jahrelangen Turniererfahrungen nicht Halt machen. 🙂 Und das man gute Leistungen beim Golf nicht so zuverlässig (oder gar nicht?) abrufen kann wie in anderen Sportarten. Aber genau das macht es ja auch so spannend und abwechslungsreich … ein Spiel wie das Leben. Vielleicht gehen wir ja bald mal eine gemeinsame Runde! Liebe Grüße, Bettina

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    • Tja Doro,
      Ich durfte am besagten Freitag dein Flight Partner sein. Für mich lief es ja Super. Ich hoffe ich habe dir nicht die guten Schläge weggenommen.
      Alles in allem war es doch ein schöner Flight. Wir hatten Spass und fand es toll dich kennen zu lernen.

      Liebe Grüße Axel

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  5. Oh ja, Bettina,
    so oder zumindest sehr ähnlich ging es auch mir in meinen Anfangszeiten. Ich habe lange Zeit die Nächte vor Turnieren schlaflos und zum großen Teil im Badezimmer verbracht. Mensch, war das aufregend!
    Ich vergesse es nie: Magere 8 Punkte beim ersten Rabitt-Turnier – seinerzeit über 18 Loch – einfach nur peinlich!
    Du wirst sehen, mit der Zeit wird’s schon werden. Ein wenig Aufregung vor einem Turnier schadet nicht und der erste richtig gute Score bleibt Dir genau so nachhaltig im Gedächnis wie die Dramen am Anfang.
    Ich wünsche Dir viel Erfolg!
    Herzliche Grüße
    Trude

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    • Liebe Trude, vielen Dank für die lieben Worte. 🙂 Oh je, Tiger and Rabbit über 18 Loch – nicht auszumalen, wie es mir dabei gegangen wäre … Dabei bin ich schon mal 18 Loch gegangen, aber eben nicht in einer Turniersituation. Da haben wir es heute wirklich besser. 🙂 Im Moment habe ich von John „Turnierverbot“, es geht jetzt erst einmal darum, lockerer zu werden und die neue Schwungkurve zu etablieren. Das fühlt sich für mich auch stimmig an. Heute Abend geht es auf die nächste Runde – bin gespannt, was sich da so zeigt … Es ist ja nie in irgendeiner Weise berechenbar. Aber genau das macht Golf so spannend. Liebe Grüße, Bettina

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