Helfer für Menschen mit Hochsensibilität

Auf dieser Seite stelle ich dir Produkte vor, die mich in meinem Alltag und in unserer doch manchmal sehr fordernden Transformationszeit unterstützen – insbesondere in Hinblick auf mein zartes Nervenkostüm. 

Mit der Zeit habe ich ein Gespür dafür bekommen, welche Tools mich wann am besten begleiten und was mein Körperchen gerade braucht. Die Basis dafür ist Wahrnehmung; insbesondere die für die eigenen Signale und Bedürfnisse. Ich hoffe, dass meine ehrlichen Produktbeschreibungen dich rasch spüren lassen, ob das ein oder andere Produkt auch dir dienen könnte. Hochsensibilität hat viele Aspekte und wir Menschen sind hochgradig individuell. Du weißt am besten, was dir entspricht. 

Keines der Produkte kann und soll einen Arztbesuch ersetzen! Bei allen unklaren Symptomen hole dir bitte therapeutische Hilfe und lasse deine Beschwerden ärztlich abklären. Bei meinen Texten handelt es sich immer um individuelle Einzelerfahrungen. 

Stressbedingte Verspannungen: Flügelschmerzen & Co.

Andere würden ihr Lieblingsbuch mit auf eine einsame Insel nehmen. Bei mir wäre es dieses unscheinbare und federleichte Teil – ich hänge so an ihm, dass es meistens dort ist, wo ich gerade bin; ob am Schreibtisch, auf der Couch oder im Bett. Manchmal irre ich auch durch die Wohnung und suche es, weil ich nicht mehr weiß, wo ich es zuletzt benutzt habe … (ganz ähnlich, wie wenn ich meinen Labello suche). 

Es nennt sich Faszienball und ich benutze diesen Faszienball, indem ich ihn zwischen einen Triggerpunkt im Rücken (meistens Schulter) und die Wand/Rückenlehne/Matratze klemme. Meistens reicht das schon, damit ich Linderung verspüre. Ja, ich schlafe manchmal auf einer Kugel ein; für mich die positivste Variante von der Prinzessin auf der Erbse. 

Mit diesem Link kommst du direkt zu dem hier beschriebenen Produkt: Black Roll Faszienball. 

Farblich der letzte Schrei, in der Wirkung für mich oft eine Gnade (ich sehe die Farben ja nicht, wenn ich drauf herumrolle). Auch dieses Teil soll dazu dienen, die Faszien zu lockern und die Verklebungen darin zu lösen, die durch chronische Verspannungen entstehen. Verspannungen und ich – ein laaaanges Thema, das ich noch nicht aufgelöst habe. Mir tut es gut, wenn ich mich in den Schmerz hinein entspanne, weil ich dann das Gefühl habe, dass die Ursachen der Schmerzen berührt werden. 

Tut also der ganze Rücken aufgrund von Verspannungen weh, dann aale ich mich auf dieser genoppten Faszienrolle. Man kann auch die nackten Füße drüber rollen oder Arme und Beine damit traktieren. Ich gebe sie jedenfalls nicht mehr her. Für mich bestens investiertes (kleines) Geld!

Mit diesem Link kommst du direkt zu dem hier beschriebenen Produkt: Faszienrolle Body & Mind. 

In einem Moor will niemand versinken – aber Moorwärme hat für mich eine beruhigende und sogar tröstende Energie. Deshalb liebe ich dieses Moorkissen, das zudem sehr leicht und weich ist; ganz anders als das unhandliche Ding, das ich vorher hatte. Moorkissen halten nicht ewig; oftmals wird die Umhüllung nach zirka einem Jahr durch das viele Erwärmen brüchig und das Moor quillt heraus (besonders toll bei heller Bettwäsche). 

Dieses kleine, handliche Moorkissen hält sich bisher wacker und ist innerhalb von zwei Minuten in der Mikrowelle gut heiß (Achtung, bitte erst testen; ich bin diesbezüglich hartgesotten!). Vor allem aber speichert es die Wärme lange. Ich lege es gerne auf meinen Nacken, bei Flügelschmerzen im Bett zwischen die Schultern und bei Verspannungsmigräne sogar auf den Kopf.

Mit diesem Link kommst du direkt zu dem hier beschriebenen Produkt: Naturmoor Kissen

Wenn das Einhorn mit mir durchgeht: Helfer bei Nervosität und Unruhe

Dieses Lavendelöl steht immer auf meinem Nachttisch und begleitet mich seit Jahren – und das aus zweierlei Gründen: Sein natürlicher Duft hat eine besänftigende Wirkung auf meine Nerven, lässt mich leichter zur Ruhe kommen und – ganz wichtig! – soll Spinnen abhalten. Denn sobald eine Spinne im Schlafzimmer ist, ist an eine entspannte Nacht sowieso nicht mehr zu denken. 

Wenn ich mein Brustbein, meine Handgelenke und meine Stirn mit ein paar Tropfen Lavendelöl einreibe und beim Einschlafen den Duft einatme, bilde ich mir ein, dass sich keine Spinne mehr in meine Nähe wagt. Einbildung ist schließlich auch eine Bildung. Nein, ehrlich – Lavendel ist für mich eine Zauberpflanze. Und ich empfinde die Produkte von Weleda als energetisch rein und hochschwingend. 

Mit diesem Link kommst du direkt zu dem hier beschriebenen Produkt: Weleda Lavendelöl. 

Kennst du das, wenn du morgens aufstehst und ahnst, dass Kaffee nur Öl ins Feuer wäre, weil du dich in deinen Träumen schon mal prophylaktisch für den Tag aufgeregt hast und morgens so ziemlich alles schief geht, bevor du dir eine richtige Hose angezogen hast? 

Passiert bei mir mit Vorliebe in meiner Kali-Phase zu Ende des Zyklus – und alleine meinen Mitmenschen zuliebe trinke ich dann morgens Kräutertee statt Kaffee. “Wieder gut” ist mir dabei der liebste und Dauergast in meinem Teesortiment. Von Selbstversuchen mit Jonglieren der Teekanne auf dem Kopf rate ich allerdings ab. Was drin ist? Zitronenmelisse, Apfelminze, Lavendel (quasi Spinnenschutz von innen), Hopfen, Kornblumen, Orangenschalen. Mir schmeckt er. 

Mit diesem Link kommst du direkt zu dem hier beschriebenen Produkt: Sonnentor Tee Reine Nervensache. 

Morgenroutine: Meditation, Pseudo-Yoga & Frühstück für sensible Sieger

Pssst …. kleines Geheimnis. Du musst nicht den herabschauenden Hund machen, um dir diese wunderschöne Yogamatte zu gönnen. Ich vollführe darauf auch nur die Fünf Tibeter, aber ich erfreue mich so sehr an ihrem Anblick, dass ich sie immer ausgerollt vor meinen Schlafzimmer-Balkontüren liegen habe (meistens in Gesellschaft der genoppten Faszienrolle). 

In den ersten Wochen hat sie ausgedünstet. Da lag sie nicht im Schlafzimmer. Aber inzwischen ist sie vollkommen geruchlos und wir sind dicke Freunde geworden. Ich liebe Mandalas und ich liebe die Farbe blau. Vorher hatte ich eine unscheinbare Yoga-Matte – Fazit: kaum benutzt. Dieses Teil macht es mir leicht, morgens meine Fünf Tibeter zu praktizieren und dadurch noch vor dem Frühstück etwas für mein Körperchen zu tun. 

Mit diesem Link kommst du direkt zu dem oben beschriebenen Produkt: Toplus Yogamatte Mandala

… erwähnte ich schon, dass ich die Farbe Blau liebe? Dieses Meditationskissen gibt es natürlich auch in anderen Farben; für mich musste es das hoheitsvolle Dunkelblau sein. Auf dem Griff ist eine weiße Lotusblüte aufgestickt; ein für mich bedeutsames Symbol. Am wichtigsten war mir aber die Höhe von 20 Zentimetern. Auf zu niedrigen Meditationskissen schlafen mir die Beine ein; dieses hier hat die für mich passende Größe für einen einigermaßen entspannten Lotussitz. 

Da ich es schon zu Veranstaltungen und gemeinsamen Meditationen mitgenommen habe, weiß ich auch um seine Robustheit – es macht einiges mit. Der Bezug ist aus kräftiger Baumwolle gefertigt; die Füllung besteht aus Dinkel. Wobei wir thematisch fast schon beim Frühstück wären … 

Mit diesem Link kommst du direkt zum oben beschriebenen Produkt: Lotuscrafts Meditationskissen

Nääääh, wirklich schmecken tut mir das (Verzeihung) Zeug nicht. Ohne Gedöns zum Aufpeppen kriege ich es nicht runter. Aber es gibt Phasen im Leben, da weiß ich genau, dass meine Säure-Basen-Balance keine mehr ist und ich ohne das übliche Brötchen mit Marmelade in den Tag starten sollte. Es gibt günstigere Breis, die aussehen wie schon mal … ok, lassen wir das. 

Aber diesen Hirse-Buchweizen-Brei mag mein Körperchen irgendwie am liebsten. MorgenStund vermittelt mir das gute Gefühl, etwas Wertvolles zum Start in den Tag gegessen zu haben, und wenn ich es mit Nüssen, Obst, Honig und Zimt tune, wird es sogar lecker (man muss es ja nicht mit einem Croissant vergleichen). Milch brauchst du dafür nicht; angerührt wird es mit heißem Wasser und ist somit auch für Veganer eine schöne Sache. 

Mit diesem Link kommst du direkt zum oben beschriebenen Produkt: P. Jentschura MorgenStund. 


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