Kostenloses Ebook für Nachwuchsautoren

Du möchtest ein kostenloses Ebook herunterladen und damit einen persönlichen Leitfaden bekommen, der dir zeigt, wie du deine Buchcharaktere Schritt für Schritt zu ausgereiften, glaubwürdigen Charakteren entwickeln kannst?

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Es richtet sich sowohl an Nachwuchsautoren als auch an Autoren, die schon einige Erfahrung gesammelt haben, aber gerade an einem Punkt stehen, wo es im Manuskript stockt und sie ihre eigenen Helden nicht mehr richtig spüren können.

Dieses Ebook zeigt dir nicht nur, welche Faktoren es unbedingt zu berücksichtigen gilt, wenn du stimmige Helden entwickeln möchtest, sondern versorgt dich auch mit umfangreichen „Checklisten“, deren Fragen dich deinen Helden näher bringen und Facetten in ihnen offenbaren, mit denen du möglicherweise nicht gerechnet hast.

Hier eine kleine Leseprobe aus „Dein magischer Heldengarten“

„Nicht selten wählen wir als Ich-Erzähler eine Figur, mit der wir uns besonders gut identifizieren können. Es ist unvermeidlich, dass dabei autobiografische Bezüge einfließen, denn wir schöpfen aus unserer Erlebniswelt. Versuche dennoch unbedingt, diese Figur möglichst eigenständig werden zu lassen und mit ihr Zeit zu verbringen, ohne dass „du sie bist“. 

So habe ich beim Schreiben von „Splitterherz“  gedanklich abwechselnd Zeit mit Ellie, Colin, Tillmann, aber auch mit Leo, Mia, Gianna und Paul verbracht (und, das musste sein, mit Tessa und Francois). 

In deinem magischen Garten wachsen also immer mehrere Pflänzchen – und solltest du zu Hause einen echten Garten haben, weißt du, wie viel Fürsorge junge Pflänzchen brauchen und dass jedes seinen ganz eigenen Charakter und seine eigenen Bedürfnisse hat. 

Deine Helden müssen zu kräftigen Charakterbäumen heranwachsen.

Das ist die große Stolperfalle des „schneller, höher, weiter“ in der Buchbranche. Vielen Pflänzchen wird nicht mehr genügend Zeit zum Wachsen gegönnt. Doch das ist genau das, was starke Helden brauchen. 

Zeit mit den eigenen Helden zu verbringen, kann sehr erfrischend und lustig sein, wenn man sich mal daran gewöhnt hat, dass das, was man dabei entdeckt, nicht den Weg in das fertige Buch finden wird. Mit Colin im Supermarkt einkaufen zu gehen, war beispielsweise sehr speziell. 🙂 Aber eine solche Szene hätte die ohnehin üppige Trilogie gesprengt. 

Noch heute begleitet Colin mich übrigens gedanklich und energetisch so manches Mal beim Ausreiten. Die Teilnehmer meiner „Splitterherz“-Exkursionen werden das gespürt haben – sie hatten das Gefühl, er würde jederzeit auf Louis um die nächste Ecke geprescht kommen. 

So kann es dir auch mit deinem Helden und den anderen Figuren deines Buches gehen, wenn du ihnen jene Aufmerksamkeit und Fürsorge gönnst, die sie brauchen – und dann werden sie auch für deine Leser greifbar werden. 

Denn du hast sie über die Power deiner Gedanken und deiner Vorstellungskraft zum Leben erweckt.“


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