Alles ist relativ: gefühlte Zeit

Es ist schon seltsam mit der Zeit: Das vergangene Jahr verging wie im Flug, und jetzt sitze ich hier und bin zappelig wegen lächerlicher 13 Tage. 13 Tage, bis meine ersten drei Bücher erscheinen – darunter „Splitterherz“. Und schon die vergangenen Tage zogen sich wie Kaugummi. Ich weiß es noch genau: Als meine Agentin mir im November 2008 am Telefon sagte, dass sie … Weiterlesen …

Neue Seite auf Facebook

Ja, es ist eine Menge Zeit vergangen seit meinem letzten Eintrag. Ich war den ganzen November lang krank und hatte daher im Dezember mehr als genug zu tun, denn es ist so viel liegen geblieben – und die Manuskripte schreiben sich ja nicht von selbst (das wäre meine Wunsch-Erfindung: Gedankenübertragung direkt in die Tasten des PCs – genial). Weil ich … Weiterlesen …

Kommentieren klappt!

Wie ich eben zu meinem Erstaunen entdeckt habe, hat das mit dem Kommentieren auf dem Splitterherz-Blog doch schon funktioniert. Hm. Sehr mysteriös. Denn obwohl ich gestern keine Kommentare gesehen habe, sind nun sogar welche vom Donnerstag drin. Aber das passt irgendwie zu Splitterherz. Im Buchgeschehen gönnt sich die moderne Technik ja auch ihre Sperenzchen. Jedenfalls darf jetzt nach Herzenslust Senf verteilt werden!

Splitterherz im Blog: Pass auf deine Träume auf!

Puh. Was für eine Woche. Im Moment habe ich das Gefühl, meine Augen sind viereckig  statt rund. Ich habe definitiv zu viel Zeit am Bildschirm verbracht. Aber – viel wichtiger: Der neue Splitterherz-Blog ist online gegangen. Splitterherz ist der Titel meines Buches für junge Erwachsene, das im Januar  im Script5-Imprint von Loewe erscheinen wird. Auf www.script5.de finden sich unter „Bücher“ und „Autoren“ … Weiterlesen …

Buchmesse 2009: So macht das Spaß!

Nachdem ich ja 2006 schon einmal und sehr spontan als Privatbesucherin auf der Frankfurter Buchmesse war und weitgehend orientierungslos zwischen all den bunten Ständen herumirrte, war es dieses Jahr endlich so weit: Ich durfte die Buchmesse als Fachbesucherin erkunden. Und stellte am Schluss fest, dass es selbstverständlich auch als Privatbesucher sehr erfüllend sein kann, wenn man die Sache nur richtig angeht. … Weiterlesen …

Absagen

Hört es denn nie auf – dieses grässlich lähmende, nagende, lastende Gefühl, etwas zu verpassen, zu verlieren, Lebenszeit zu verschenken, nachdem man (wenn auch aus triftigen Gründen) eine Reitstunde abgesagt hat? So ist das wohl, wenn man etwas von Herzen gerne tut, ob erfolgreich oder nicht, und darauf verzichten muss. Da hilft wohl nur, sich damit zu trösten, dass die gefühlte … Weiterlesen …

Tag wie dieser oder: der Fluch des Herdentiers

Meine letzte Reitstunde war wieder eine jener Reitstunden, nach denen man sich ernsthaft fragt, warum man sich nicht ein Hobby mit etwas geringerem Frustpotenzial ausgesucht hat. Vielleicht Bridge. Oder Scrabble. Oder Malen nach Zahlen. Was des Reitens Faszination ist, ist auch sein Verhängnis: Es ist Sport mit lebendigen Wesen – und zwar hochsensiblen lebendigen Wesen. Das müssen sie sein, denn es sind … Weiterlesen …

Sprachlos im Westerwald

Es gibt eine Frage, die ich in Zusammenhang mit meiner Arbeit geradezu fürchte – oder besser gesagt: sämtliche Variationen dieser Frage. Zum Beispiel: Über was schreibst du denn? Oder: Von was handeln deine Bücher? Oder: Was für Bücher sind denn das, die von dir erscheinen? Wer mir diese oder ähnliche Fragen stellt, wird anschließend vehement an der Zurechnungsfähigkeit meiner Agentin und Verlage zweifeln müssen, da die vermeintliche … Weiterlesen …