Über „Mein Date mit den Sternen“ und die schwärenden Wunden der Buchbranche

Es ist mir sehr schwer gefallen, dieses hübsche Release-Foto von meinem frisch gedruckten Buch zu machen – ich musste mehrmals Anlauf nehmen und mein Herz zwickte und zwackte dabei. Früher hüpfte es vor Freude, wenn ich das erste Exemplar meiner eigenen Romane in den Händen hielt.

Was ist geschehen?

Es ist nicht leicht, diese Frage zu beantworten und dabei sachlich zu bleiben. Dennoch möchte ich es versuchen und vorweg klarstellen, dass ich dabei niemanden anprangern, beschuldigen oder gar beleidigen möchte. Es gibt für mich nicht „die bösen Anderen“, auch möchte ich mich nicht als Opfer betrachten, denn das macht starr und unbeweglich und niemand hat mich unter vorgehaltener Pistole gezwungen, meine Verlags-Verträge einzugehen. Das habe ich frei und bei vollem Bewusstsein entschieden. Doch es ist noch nie eine Krankheit geheilt worden, indem man ihre Symptome ignorierte und es verweigerte, ihnen auf den Grund zu gehen.

Missstände müssen angesehen und benannt werden – und die Buchbranche ist voller schwärender Wunden, die nur mit Liebe, Kreativität und Mut geheilt werden können.

Ich weiß um das Dilemma der Lektorinnen kurz vorm (oder im) Burnout, die sich zwischen unzähligen Sitzungen, Manuskripten und To-do-Listen aufreiben, von gestressten Programmleitern, denen das Wasser bis zum Halse steht, von überarbeiteten Grafikern, deren Kreativität längst verhungert ist, weil alles nach Niedlich-Schema-F laufen muss, von Verlagsvertretern, die niemals ausreichend Zeit haben, die Überfülle des aktuellen Programms sinnvoll vorzustellen, und Buchhändlern, die längst den Überblick verloren haben (man müsste sieben Köpfe haben, um ihn zu bewahren) und zur Sicherheit nur noch Bestseller-Lizenzen einkaufen.

Doch ich bin Autorin und erzähle deshalb meine Geschichte, nicht die der anderen (wann beginnt ihr euer Schweigen zu brechen?). Denn „Mein Date mit den Sternen“ ist symptomatisch für die Krise, in der wir alle stecken und aus der wir uns nur gemeinsam befreien können.

Nachdem die Diamantkrieger-Saga mir gezeigt hatte, dass ohne eine solide, maßgeschneiderte Bewerbung heute keine Erfolge mehr geschrieben werden können und diese nicht mehr selbstverständlich ist, war ich bei der Planung von „Mein Date mit den Sternen“ bereits sehr zurückhaltend. Doch das Gespräch mit dem damaligen Verlagsleiter – gerade neu dabei und voller Tatendrang und Umbruchsgeist – überzeugte mich, meinem bisherigen Team treu zu bleiben. Dass der wichtigste Mensch in diesem Gespräch das Haus schon Monate vor dem Erscheinen des ersten Bandes wieder verlassen würde – übrigens nichts Ungewöhnliches in der Branche; die Fluktuation ist immens -, konnte ich damals nicht ahnen. Als ich es erfuhr, schrillten bei mir bereits die ersten Alarmglocken, doch mir wurde mehrfach versichert, dass sich nichts an dem, was wir gemeinsam besprochen hatten, ändern würde.

Leider bestätigte sich das nicht. Aus vier Seiten in der Vorschau wurden zwei, auch den mündlich zugesicherten Schwerpunkt bekam mein Titel nicht mehr.  Die Coverausstattung wurde ebenfalls abgespeckt, ohne dass ich darüber informiert wurde (auch das ist kein Einzelfall; bei der Diamantkrieger-Saga wurde ich eiskalt überrascht – wir bekommen derartige Infos oft nur, wenn wir nachhaken). Ich habe von etlichen Kollegen  ähnliche Vorgänge berichtet bekommen, weshalb ich allen Autoren, die diesen Beitrag lesen, dringend empfehlen möchte, derartige Zusagen in den Vertrag setzen zu lassen. Und zwar so, dass es keine Fluchtwege gibt! Schließlich sichern wir unsere Abgabetermine und den Umfang des Skripts auch schriftlich zu – und wenn wir uns nicht daran halten, bekommen wir unser Honorar nicht.

Als es auf den Erscheinungstermin zuging (ich hatte längst zur vollen Zufriedenheit der Redaktion abgegeben und alle Zeitvorhaben erfüllt), spürte ich das, was viele Autoren seit Jahren feststellen: Die Energie versickert, bevor das Buch auf dem Markt kommt. Das liegt meiner Wahrnehmung nach in erster Linie daran, dass die Verlagsmitarbeiter schon mit den nachfolgenden Titeln ausgelastet sind und nur noch Zeit für die Schwerpunkt-Titel – in der Regel Lizenzen aus dem englischsprachigen Raum –  übrig haben.

Es ist die Überfülle, an der die Branche zugrunde geht!

Doch ich sah nicht ein, jetzt schon zu resignieren, auch wenn in einem Gespräch klar wurde, dass „wir nicht mehr machen können“, sprich: es keine Werbemaßnahmen außer dem üblichen  Verschicken von Rezensionsexemplaren (was keine Werbung ist, sondern das Verschenken von Büchern) und dem Standard-Presseverteiler inklusive Social-Media-Mindestmaß (der berühmte Tropfen auf dem heißen Stein) geben wird. Es gelang meiner Agentin und mir noch, eine Instagram-Verlosungsaktion herauszuleiern, doch aus Erfahrung wussten wir beide: Das alleine reicht nie und nimmer aus, um ein Buch zu einem Erfolg zu machen.

Also wurde ich selbst aktiv. Ich suchte per Social Media Sternenbuchbotschafter für den Start der Reihe, die vor dem Erscheinen in regelmäßigen Abständen Päckchen mit Infos und Rätseln zum ersten Band plus Sternen-Goodies geschickt bekamen und darüber berichten durften. Ich habe den Inhalt nicht nur selbst gebastelt und ausgesucht, sondern auch bezahlt (Achtung – laut Vertrag ist für solche Ausgaben eigentlich der Verlag zuständig!), und hatte die Hoffnung, damit Aufmerksamkeit für die Reihe wecken zu können. Das hat mich viele Stunden Arbeit gekostet und ich bereue keine einzige. Ich hatte wunderbare Sternenbuchbotschafter und war (noch) voller Zuversicht, mit dieser Eigeninitiative etwas bewirken zu können.

Auf meinen Social-Media-Kanälen postete ich zudem immer wieder Bilder mit Vorab-Textschnipseln und zum Erscheinen des ersten Bandes investierte ich in Facebook-Werbeanzeigen.

Doch das alleine genügte mir nicht: Ich wollte überdies das Feuer im Verlag neu erwecken und schickte meinem Team zu Weihnachten ein liebevoll geschnürtes Paket mit allerlei Goodies im Cover-Look, die ich extra hatte anfertigen lassen – zum Beispiel Duschgels im „Mein-Date-mit-den-Sternen“-Design. Dazu gab es natürlich auch etwas zum Naschen und ein paar Vorfreude-Zeilen.

Ich hatte von meiner Seite alles getan, was ich tun konnte, um das Versickern der Energie zu verhindern. Doch eine Kette ist immer nur so stark wie ihr schwächstes Glied. Das ist die wertvolle Lektion, die ich aus dieser Geschichte lernen durfte (und das meine ich völlig ironiefrei): Ich kann bei einer Teamarbeit in ein Produkt, eine Beziehung, ein Projekt, eine Idee (ein Buch ist ein bisschen von allem) so viel Energie und Schaffenskraft investieren, wie ich will – wenn auf der anderen Seite kein fruchtbarer Boden dafür vorhanden ist, wird selbst das robusteste Pflänzchen vertrocknen.

Das erschütternde Fazit: Schon Monate vor dem Erscheinen des zweiten Bandes wurde mir angedeutet, dass es möglicherweise keinen dritten geben wird. Der Verkauf von Band 2 müsse jetzt den Verkauf von Band 1 ankurbeln (was schlichtweg unmöglich ist), damit die Reihe fortgesetzt werden kann.

Geplant waren ursprünglich mindestens (!) sechs Bände.

Es wäre so bitter, wenn die Reihe schon nach dem zweiten Band (wir haben sieben Planeten!) eingestellt würde  – bitter um eine Geschichte, die vielen Jugendlichen zu mehr Selbstbewusstsein und Selbstwertgefühl verhelfen könnte, bitter um meine Träume und Ideen, die nicht wahrwerden könnten, obwohl ich von meiner Seite alles dafür getan habe, bitter um die Rechte, die nun beim Verlag liegen und mir die Hände binden.

Doch  vor allem wäre es bitter, weil die Geschichte von „Mein Date mit den Sternen“ nur eines von zahlreichen Beispielen in deutschen Verlagshäusern ist, die heute auf diese Weise ablaufen, und uns deutschsprachigen Autoren regelmäßig das Herz zu brechen und die Existenz zu ruinieren drohen.

Ich weiß, dass mein Beispiel wie so vieles in der Welt eine Verkettung von Umständen, Meinungen und Entscheidungen ist, bei denen der Vertrieb oft weitaus mehr Einfluss hat als die Redaktion (deren Mitarbeiter ich schätze!), aber das darf uns verdammt noch mal nicht wegschauen lassen.  Von Mitleid werden wir nicht satt – und uns bemitleidet auch niemand.

Viele von uns Autoren haben schon keine Kraft mehr, weiterzumachen, sind frustriert, müde, haben massive Existenzängste, trauen sich nicht mehr, jene Liebe in ihre Bücher fließen zu lassen, wie sie früher selbstverständlich und ein Bedürfnis war. Manche Autoren sprechen von Totgeburten – ein hartes Wort, doch es ist zutreffend. Wir bringen Totgeburten zur Welt und das schmerzt immens.

Meine abschließenden Fragen gehen aber nicht an meine Kollegen, sondern an die Programmleiter, Verlagsleiter, Vertriebler da draußen:

Seid ihr glücklich in eurem Beruf? Liebt ihr das, was ihr tut? Freut ihr euch auf eure Arbeit, wenn ihr morgens das Haus verlasst? Gibt es für euch nichts Schöneres, als Bücher zu machen? Könnt ihr euren Autoren noch offen und ehrlich in die Augen schauen? Kommuniziert ihr auch auf Augenhöhe mit ihnen? Habt ihr so richtig Bock, ungewöhnliche Geschichten auf den Markt zu bringen, und pfeift dabei auf angebliche Trends und neue goldene Kälber? Seid ihr bereit, dafür ein anständiges Honorar zu zahlen? Schätzt ihr Autoren, die pünktlich abgeben, den Kontakt zu ihren Lesern pflegen, zuverlässig sind und gerne kreative PR-Strategien mit euch entwickeln? Seid ihr bereit, euren Part dafür zu leisten, damit ein Buch erfolgreich ist?

Kurz: Habt ihr Eier in der Hose?

Wenn ja: Es gibt eine Menge talentierter deutschsprachiger Autoren, die sich nichts sehnlicher wünschen, als unverwechselbare Geschichten zu verfassen und diese vor einem breiten Publikum zu präsentieren.

Ich bin nur eine davon.

Also lasst uns gemeinsam die Krise auflösen und ein echtes Happy End schreiben. Andernfalls nehmen wir die Sache eben selbst in die Hand. Ohne Verlage. Das ist keine Drohung, sondern eine Handlungskonsequenz, die erfolgen wird, wenn sich nichts ändert.

Denn wir sind es, in deren Herzen die Ideen zur Welt kommen.  

 

 

16 Gedanken zu “Über „Mein Date mit den Sternen“ und die schwärenden Wunden der Buchbranche

    • Gerne – und ja, leicht fielen mir diese Zeilen nicht. Ich hoffe, sie bewirken etwas – und wenn es ist, dass andere Buchbranchen-Mitarbeiter aus ihrer Deckung kommen und sich ebenfalls mitteilen. Danke fürs Lesen! 🙂

  1. Danke für diesen Text. So etwas hatte ich schon vermutet.
    Ja, sein Werk selbst in die Hand nehmen ist ein guter Weg. Und die Käufer werden dasein!

    • Das hoffe ich sehr. 🙂 Ich werde dieses Experiment wahrscheinlich schon bald wagen und dieser Gedanke fühlt sich prickelnd an, auch wenn ich als Basis gerne weiterhin mit Verlagen zusammenarbeiten möchte. Ich gebe die Hoffnung nicht auf, dass wir den Kahn noch wenden können. Danke fürs Lesen und liebe Grüße!

  2. Wow. Ich habe keine Ahnung von dieser Seite der Buecherwelt, aber es klingt frustrierend und ueberwaeltigend so behandelt und abgetan zu werden.
    Ich wuensche dir weiterhin viel Kraft und Erfolg! Solche Dinge auszusprechen ist wirklich wichtig.

    • Ja, der Frust bewegt sich momentan bei vielen Autoren an einer Schmerzgrenze … Deshalb muss auch unbedingt darüber gesprochen werden. Vielen Dank fürs Lesen und Deine gute Wünsche! 🙂

  3. Sehr traurig, dass das so gelaufen ist. 🙁 Denkst du denn, dass die Lizenzen das Problem sind, bzw. der mangelnde Mut der Verlage, in deutsche Titel so viel Marketingbudget zu investieren wie in die ausländische Konkurrenz? Oder liegt der Hund woanders begraben (etwa dort, dass typisch deutsche Geschichten nicht mehr so gut vom Leser angenommen werden, weil er mittlerweile anderes gewohnt ist)?

    • Liebe Annabelle, eine gute Frage – ja, ich denke, mangelnder Mut ist ein entscheidender Faktor. Es werden ja Lizenzen von Titeln eingekauft, die im Herkunftsland (meist englischsprachig) schon ein Erfolg waren. Bei den deutschen Titeln weiß man das im Vorhinein nicht. Bücher werden inzwischen als Risiko betrachtet, nicht als Gewinn – und am besten ist es, sie haben vorher „bewiesen“, dass sie kein Risiko sind. Diese Rechnung geht aber natürlich nicht immer auf. Denn Erfolg in einem anderen Land ist keine Garantie dafür, dass die Titel hier auch durch die Decke schießen. Trotzdem ist es nach wie vor so, dass das meiste Geld und Marketing in die Lizenzen investiert wird. Sehr traurig – und klar, das erzieht auch die Leser um. Als ich mit „Splitterherz“ bekannt wurde, bekam ich etliche Rückmeldungen von Leserinnen, die sagten, sie seien ganz erstaunt, dass deutsche Bücher so gut sein können. Schon damals waren die großen Hypes in der Romantasy- und Fantasy-Szene vor allem Titel aus den USA. Dabei gibt es exzellente deutsche Autoren, sogar mehr als je zuvor.

  4. Genau deshalb bin ich a) beim Self Publishing gelandet. Da verkaufe ich noch viel weniger, aber es tut nicht jedes Mal so gottvergessen weh, wenn der Verlag ein Buch, das man mit viel Herzblut und Sorgfalt geschrieben hat, einfach sang- und klanglos absaufen lässt. Ausserdem weiss ich dann wenigstens, weshalb ich Buchtrailer, Buchzeichen, Poster und andere PR-Artikel selber herstelle und bezahle.

    … und habe b) zusammen mit zwei tollen Kollegen einen eigenen (Nischen)Verlag gegründet, in dem wir die Bücher herausgeben, für die wir brennen, mit AutorInnen, die wir so behandeln, wie wir als AutorInnen gerne behandelt würden (wir drei Verleger sind auch Autoren).

    Seit ich mich innerlich von der ganzen Verlagsmühle, in der ich gesteckt hatte, verabschiedet habe (ein sehr langer Prozess, in dessen Verlauf ich sehr ernsthaft darüber nachgedacht habe, das Schreiben aufzugeben), ist die Kreativität wieder da, die unbändige Lust zu schreiben und anderen Geschichten ans Licht zu helfen, eine tiefe innere Ruhe und Gelassenheit. Natürlich hat die Sache auch einen Haken: Finanziell ist das, was ich tue, eine Kamikaze-Aktion. Nur: Mit Büchern selber habe ich noch nie viel verdient (und einen Teil der Einnahmen auch noch selber ins Marketing gesteckt); mein Einkommen stammt aus Lesungen, und witzigerweise werde ich trotz Umsteigen ins Self Publishing immer noch heftig für Lesungen gebucht.

    Dir, liebe Bettina, einmal mehr einen riesigen Dank dafür, dass du so offen über dein AutorInnenleben berichtest. Du bist nicht allein. Auch ich kenne unzählige AutorInnen, die an der Branche verzweifeln oder zu Zynikern werden. Ich denke, eins der Probleme ist, dass immer wieder neue AutorInnen nachdrängen. Verlage können problemlos auf uns verzichten (ausser man gehört in die absolute Top-Liga).

  5. Ich möchte mich auch noch für die offenen Worte und Impulse bedanken – sie haben mich gleichzeitig ent- und ermutigt.
    Ich habe eine Ausbildung und bereits einige Praktika im Verlagswesen gemacht, bin Verlagsautorin (allerdings Anfängerin mit meinem gerade erst erschienenen ersten Printbuch), Buchwissenschaftsstudentin, Vielleserin natürlich und Verlagsmitarbeiterin in spe. Ganz ehrlich: An manchen Tagen gibt mir das das Gefühl, auf einem sinkenden Schiff unterwegs zu sein. Doch ich brenne immer noch für dieses Schiff.
    Ich habe viele positive Erfahrungen gemacht, aber auch einige bittere, an die ich mich beim Lesen des Artikels erinnert gefühlt habe. Zu hören, dass selbst schon lange bekannte Autoren und Autorinnen von der gegenwärtigen Situation so frustriert sind, stimmt mich sehr traurig.
    Nicht nur auf Verlags-, auch auf Leserseite sehe ich Entwicklungen, die mir Sorge bereiten, denn die Tendenz zu Mainstream-Spitzentiteln muss natürlich nicht nur angeboten, sondern auch angenommen werden. Dass Bücher ohne umfassende Werbung nicht mehr wahrgenommen werden, ist schade und müsste nicht zwingend so sein. Qualitativ gut aufbereitete Texte müssen wertgeschätzt werden, damit auch das Selfpublishing sich gute Standards setzen kann.
    Ich bin aber auch hoffnungsvoll. Weil ich in den Verlagen, in denen ich gewesen bin, und an der Uni, wo Nachwuchskräfte auf ihren Abschluss warten, auch Engagement und Leidenschaft für die Branche erlebe und nicht bereit bin aufzugeben.
    Jeder, der schreibt, ist irgendwo eine Kämpfernatur, und so werden wir weiter für den Kern des Ganzen kämpfen: Geschichten und Ideen, die, wie oben so schön beschrieben, in unseren Herzen zur Welt kommen.

    • Liebe Jassy, ach, wie lieb von dir – ja, wie Blogger uns Autoren in dieser schwierigen Zeit helfen können, darüber denke ich schon eine Weile nach. Ich habe hier auch einen Artikel dazu geschrieben … Vielleicht magst Du mal reinschauen? Es ist leider ein sehr komplexes Feld, aber ich glaube, wenn Blogger und Autoren sich regelmäßig austauschen, ist schon viel getan! Liebe Grüße und eine schöne Zeit, Bettina 🙂

  6. Vielen Dank für diesen offenen Einblick, so etwas zu zeigen fällt ja oft nicht leicht. Ich wünsche dir jedenfalls, dass du in Zukunft mehr positive Erfahrungen machst und sich das ganze nicht weiter in diese Richtung entwickelt.

    Ich hab deinen Beitrag heute in meiner Stöberrunde verlinkt!
    Ich wünsch dir einen schönen Freitag und ein tolles Wochenende! 🙂

    Liebste Grüße, Aleshanee

  7. Hallo Bettina,
    danke für diese ehrlichen Einblicke… ich finde es erschütternd und traurig, wie düster es teilweise zugeht. :/ Als Leser/Blogger bekommt man diese Seite ja gar nicht so intensiv mit, außer es berichtet eben jemand darüber. Es ist so schade, dass es so ist… Denn schließlich möchte doch jeder auch gute Bücher lesen, Bücher mit Herz, Bücher mit Inhalt und nicht nur blabla…
    Hoffentlich werden an einigen Stellen die Menschen wieder wach und aufmerksam…
    LG Dana

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