Ein Lächeln ist (nicht) ansteckend: Menschen angstfrei begegnen

In Zeiten wie diesen überkommt vielen Menschen ein mulmiges Gefühl, wenn sie Fremden begegnen oder ihnen gar nahe kommen müssen; etwa beim Einkaufen oder bei der Arbeit. Der große Lockdown samt seinen unzähligen Vorschriften bläut uns im Moment vor allem eines ein: Soziale Kontakte meiden und zu Hause bleiben. Dann sind wir sicher.

Dabei wird vergessen, dass der Kontakt zwischen Menschen eine sehr heilsame, stärkende Energie bereithält, die keinerlei Berührung oder gar Nähe bedarf.

Was diese heilsame Energie allerdings braucht, ist Bewusstheit. Wir müssen uns für Liebe statt Angst entscheiden.
Befinden wir uns in Angst vor Ansteckung, erzeugen wir in uns ein überwältigendes Gefühl von Enge; wir machen „dicht“, kreieren in uns selbst einen energetischen Lockdown. Man kann sich das vorstellen wie eine Blüte, die ihre Blätter einrollt. Das hat auch Auswirkungen auf unsere Physis: Wir atmen nur noch flach oder halten sogar für einige Sekunden komplett den Atem an, unsere Nackenmuskeln verkrampfen sich, der gesamte Körper wird starr. Auch die Verdauung reagiert, wir haben ein flaues Gefühl im Bauch oder bekommen Magenschmerzen.

Kurz: Wenn wir uns in einer Haltung der Angst und des Misstrauens bewegen, erzeugen wir physischen Dauerstress und schwächen dadurch unser Immunsystem.

Wir bestehen jedoch nicht nur aus unseren Körpern, sondern auch aus unserem Seelenlicht, das uns umgibt und bei Berührung mit anderen Seelenlichtern nicht erkranken kann. Seelen wollen einander begegnen. Ihr Licht wohnt in unseren Augen – und einem anderen Menschen in die Augen zu schauen und ihm ein Lächeln zu schenken, bedarf keiner direkte Nähe und kann uns nicht anstecken (jedenfalls nicht im negativen Sinne 😉 ).
Für den bewussten, heilenden Seelenkontakt brauchen wir lediglich ein offenes Herz und eine innere Ausrichtung der Liebe. Dabei können wir sämtliche empfohlenen Schutzmaßnahmen einhalten, erleichtern uns selbst die Begegnung mit fremden Menschen jedoch enorm.

Denn in einer Haltung der Liebe öffnen wir uns, können wieder freier atmen, unsere Muskeln dürfen sich entspannen und wir können mit der Zeit und ein wenig Wahrnehmungstraining sogar die Seelenlichter wahrnehmen, die sich dabei begegnen.

Ein freundliches Lächeln und ein warmherziger Blick kosten uns nichts und können uns nicht krank machen – doch sie können unser Leben und das unserer Mitmenschen in Sekundenbruchteilen verändern.
Wir bringen im wahrsten Sinne des Wortes Licht in die Welt.

Wie wir damit die Atmosphäre der Angst wohltuend auflockern können und warum unsere persönliche Paarbeziehung von dieser Erkenntnis profitieren kann, kannst du in meinem neuen Podcast erfahren:


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