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Büchermachen ohne Herzblut ist eine Einbahnstraße – doch wo versickert es?

Der Buchmarkt krankt in sämtlichen sensiblen Bereichen und mit ihm all jene Menschen, die beruflich mit Büchern zu tun haben – vor allem freiberufliche Autoren, Illustratoren und Lektoren.

Doch auch die Verlage verspüren schon seit Jahren alarmierende Erschütterungen – vorneweg die einbrechenden Verkaufstahlen und eine gewisse Unberechenbarkeit des Marktes. In Zeiten der Krise ist es üblich, reflexartig nach Halt und Sicherheiten zu suchen, und oft wird dabei vergessen, worauf es in den freischaffenden Künsten in erster Linie ankommt: echte, aufrichtige Begeisterung für das, was man tut, und die berühmte Portion Herzblut.

Zu diesem Thema wurde ich von meiner Kollegin und langjährigen Freundin Annette Schwindt zu einem Bloggespräch eingeladen. Denn auch sie beobachtet seit längerem den Werteverfall in der Buchbranche samt seinen bitteren Folgen. Hier geht es zum Bloggespräch! – viel Freude beim Lesen. 


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