Lichtvolles Social Media: 7 Tipps für mehr Follower

Lichtvolles Social Media auf Facebook & Co. als spiritueller Berater und Seminaranbieter – wie kann das gelingen? In diesem Artikel erfährst du, wie du aktiv dazu beitragen kannst, neue Interessenten zu gewinnen und Facebook & Co. zu einem harmonischeren, liebevolleren Ort werden zu lassen. 

Ob Facebook, Instagram, YouTube oder Telegram: Unsere sozialen Netzwerke werden unterwandert von Fake-News und gezielter Meinungsmache aus allen Richtungen, von denen es kaum ein Entrinnen zu geben scheint. Gleichzeitig nutzen immer mehr große Unternehmen Social Media, um Kunden zu gewinnen.

Auch Politiker, Organisationen, Krankenkassen und die Pharmaindustrie wissen die Plattformen für ihre Zwecke zu instrumentalisieren. Im gleichen Zuge steigt das Potenzial für Streitereien, Glaubenskriege und hitzige Diskussionen, in denen der gute Ton rasch verloren geht. 

Social Media-Plattformen sind daher tendenziell „dunkle Orte“ mit niedrig schwingenden Energien, an denen Manipulation und Kontrolle an der Tagesordnung stehen – auch Telegram; gerade weil dieser Kanal prädestiniert für „Andersdenkende“ zu sein scheint! Um so mehr sind Lichtarbeiter darin gefragt, sich nicht zurückzuziehen, sondern liebevoll präsent zu bleiben. 

Du kannst auf Facebook & Co. jeden Tag bewusst Licht in die Dunkelheit schicken – mit deinem persönlichen Social Media-Lichtpfad. Im gleichen Atemzug für deine Angebote zu werben, ist weder verwerflich noch aufdringlich; vorausgesetzt, du bietest einen echten Mehrwert für deine Follower, wechselst zwischen werbefreien Beiträgen und Content-Marketing ab und schaffst eine Oase der positiven Energie, in der die Menschen auftanken, sich inspirieren lassen und durchatmen können. 

Das Wichtigste aber ist: Bleibe für lichtvolles Social Media immer echt und authentisch!

Folgende Tipps unterstützen dich dabei, lichtvolles Social Media zu bieten, ohne dich zu verkaufen oder in die typischen Fallen zu stapfen: 

Tipp Nr 1: Teile nicht immer nur Fremdbeiträge, sondern schreibe deine Posts selbst

Schreibe deine Beiträge selbst und bleibe in deinem Klang. Viele spirituelle Berater und Seminaranbieter neigen dazu, kommentarlos andere spirituell angehauchte Beiträge zu teilen, ohne sie mit einem persönlichen Kommentar zu versehen.

Hierbei schmückst du dich jedoch mit fremden Federn – und manchmal geschieht dies auch, ohne sie vorher genauer angesehen zu haben. So kann es schnell passieren, dass du Fake-News aus dem spirituellen Bereich auf dem Leim gehst oder Beiträge von dubiosen Seiten teilst, die nur dazu dienen, Angst zu schüren.

Vor allem aber verwehrst du deinen Followern mit dem kommentarlosen Teilen deinen eigenen Klang. Überlege dir, was du ihnen mitteilen möchtest – und formuliere es selbst. Nur dann können sie deine Energie erspüren und mit dir in Resonanz gehen.

Wenn du unbedingt einen anderen Beitrag teilen möchtest, nimm dir die Zeit, deinen Followern mit ein, zwei persönlichen Sätzen zu erklären, warum du ihn teilst und was dich daran bewegt hat. Sie folgen schließlich dir – und sind an deinen Worten und Gedanken interessiert; nicht an denen anderer Menschen. 

Tipp Nr 2: Sorge für ansprechende lizenzfreie Bilder – Klauen ist tabu!

Facebook: Nutze Grafik-Tools und kostenlose Stockdatenbanken, um deine Beiträge mit ansprechenden Bildern zu ergänzen. Beiträge mit Bildern bekommen auf Facebook eine höhere Reichweite als reine Textbeiträge. Klaue auf keinen Fall Bilder, die du auf Google findest und dir gefallen – du verstößt dabei gegen das Urheberrecht; eine denkbar schlechte Voraussetzung für lichtvolles Social Media.

Achte auf das passende Format und lade dir lizenzfreies Material herunter, das du selbst zuschneiden und erweitern kannst. Bleibe auch dabei so individuell wie möglich und finde deine eigene Bildsprache und Farbskala, um deinen Wiedererkennungswert zu erhöhen. 

Tipp Nr 3: Ergänze deine Instagram-Bilder mit Worten und passenden Hashtags

Instagram: Poste nicht nur Bilder, sondern schreibe auch einige Worte dazu, die deinen Followern Inspiration und Mehrwert bieten oder mit denen du etwas über dich erzählst, das Vertrauen aufbaut. Instagram ist schon lange keine reine Bilder-Plattform mehr. Vielmehr werden die Bilder dazu genutzt, die User dazu zu motivieren, die dazugehörigen Texte zu lesen.

Arbeite unbedingt mit passenden Hashtags wie #achtsamkeit, #spiritualität, #bewusstsein, #erwachen etc., damit du auch von jenen Menschen gefunden werden kannst, die dir bisher noch nicht folgen. 

Tipp Nr 4: Lebe vor, anstatt zu verurteilen, und sei FÜR etwas

Sei nicht gegen etwas, sondern für etwas. Es ist ein uraltes kosmisches Gesetz: Wogegen wir sind und wogegen wir aktiv eintreten, nähren wir. Ja, es gibt vieles, worüber man sich ärgern kann. Und manchmal möchte man es laut in die Welt hinausschreien. Doch sinnvoller ist es, für etwas zu sein – und das, wofür man ist, mit der Kraft der eigenen Worte zu stärken.

Gerade in Krisen und nach Katastrophen ist die Verführung groß, gegen die vermeintlich Schuldigen zu hetzen oder die Geschehnisse zu nutzen, um die eigene Weltanschauung zu verteidigen. Doch das erzeugt eine niedrig schwingende Energie, die sich weiter ausdehnt. Bleibe in deinem Frieden, deinem Licht – und stärke diese Qualitäten mit deinen eigenen Herzensworten. 

Tipp Nr 5: Nutze audiovisuelle Beiträge, um Vertrauen aufzubauen

Poste immer wieder kleine Videos, damit deine Interessenten deine Stimme hören können. Bitte achte dabei auf eine gute Tonqualität und eine solide Ausleuchtung. Der Ton ist wichtiger als das Bild, da Klang direkter und intensiver auf unsere Emotionen wirkt. Dennoch solltest du sicherstellen, dass dein Kopf komplett zu sehen ist; im Idealfall mit Hals und Schultern.

Stelle den Laptop dafür auf ein Bänkchen oder nutze zum Filmen dein Handy mit einem Stativ. Ringleuchten sorgen für eine gleichmäßige Ausleuchtung deines Gesichts und lassen deine Augen lebendig strahlen. Mit einem aufgeräumten, akzentuiert dekorierten Hintergrund erschaffst du eine angenehme Atmosphäre. 

Tipp Nr 6: Bleibe im Gespräch und nimm dir Zeit für Kommentare

Reagiere auf die Kommentare unter deinen Beiträgen – und wenn es „nur“ mit einem Like ist. Social Media lebt von Kommunikation und Austausch. Lebe in den Kommentaren deine friedliche Haltung vor und lasse dich nicht in Diskussionen oder Streitereien hineinziehen. Vermeide es auch, negative Postings von anderen Menschen zu kommentieren – und wenn du es tust, bleibe ebenfalls in einer friedvollen Grundhaltung. 

Tipp Nummer 7: Poste regelmäßig, aber ohne Zwang und Verstellen

Poste regelmäßig. Du musst keinen fixen Plan haben, den du strikt befolgst – aber ein bis zwei Beiträge pro Woche sollten das Minimum sein, wenn du neue Interessenten und Kunden gewinnen möchtest. Solltest du feststellen, dass dir Social Media mehr Energie raubt als schenkt, könnte ein Blog auf deiner Website eine sinnvolle Alternative für dich sein.

Zusammen können wir schauen, wie du diesen Blog aufbauen und mit Leben füllen kannst. Außerdem können wir herausfinden, welche Social Media-Plattform die passende für dich sein könnte und wie du sie so nutzen kannst, dass du dich dabei wohl fühlst und in deinen natürlichen, authentischen Ausdruck kommst.  


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