Amuria – Der Himmel unter der Erde

Das Frühjahr hat bei mir viele Energien gebunden und mich aufgefordert, nach innen zu schauen – außerdem galt es, zwei Romane zu schreiben, von denen mich vor allem „Amuria – Der Himmel unter der Erde“ (Oktober 2019) weitaus mehr gefordert hat, als ich es erwartet hatte.

Seit dem Beenden dieser Geschichte hantiere ich mit einem Infekt, habe aber das Gefühl, dass langsam neuer Raum frei wird und Altes gehen kann. Das passt prima zu den Strömungen der vergangenen Wochen.

Bei „Amuria“ habe ich außerdem endlich wieder einmal erleben dürfen (und darf es noch), wie es ist, wenn Energien gebündelt werden und es ist einfach ein tolles Signal, wenn der Verleger persönlich aus dem Urlaub anruft, um mit mir letzte Titel- und Cover-Feinheiten abzusprechen.
Und, das Allerschönste: Ich arbeite für und bei diesem Roman endlich wieder mit meiner Splitterherz-Lektorin zusammen – jippi! 🙂 

Worum es in diesem neuen Fantasy-Jugendroman (der natürlich seine Botschaften für das „real life“ hat und in meinem Empfinden ganz nah am Puls der Zeit ist) aus meiner Feder geht?
Ich poste euch einfach mal den offiziellen Klappentext, den meine Lektorin und ich zusammen erarbeitet haben: 

Die dreizehnjährige Maja macht große Augen, als sie bei einem Streifzug durch den neuseeländischen Regenwald heimlich einem rätselhaften Jungen folgt und sich nach einem schwindelerregenden Sturz in einer fantastischen, lichtdurchfluteten Welt wiederfindet. Ihre Bewohner leben in Harmonie mit Tieren und Pflanzen, sie brauchen weder Nahrung noch Schlaf, alles ist hell und betörend schön – nur Maja passt nicht hierher. Sie, der Eindringling, stört Amurias Gleichgewicht, schlimmer noch: Als Menschenkind könnte sie Amurias Geheimnis verraten und das verborgene Paradies dem Untergang preisgeben. Denn nichts fürchten die Bewohner Amurias mehr als die Menschen.
Maja bleibt nur eine Chance: Zusammen mit dem Nebelhüter Nalu, dem Jungen, der sie versehentlich nach Amuria gelockt hat und dafür auf ewig in die Dunkelsümpfe verbannt werden soll, muss sie einen gefährlichen Auftrag erfüllen. Dann erst darf sie nach Hause zurückkehren – ohne jede Chance auf ein Wiedersehen. Sie ahnt nicht, dass die Reise, auf die Nalu und sie aufbrechen, nicht nur die Grundfesten Amurias, sondern auch die ihrer eigenen Welt erschüttern.

Ich wünsche euch einen zauberhaften Frühling – genießt die Sonne, die Blüten, das Aufbrechen der Natur! 🙂 

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